20.12.2008

Neues Jahr, neuer Erfolg


Liebe Leser,
die lange Blogpause hat gute Gründe (neue Ideen für Sie) und endet im neuen Jahr! Dann gibt es wieder interessante Tipps für Ihren Erfolg.

Bis dahin: Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

12.11.2008

Was verkauft mehr? Fakten oder Gefühlsduselei?

Danke für die Teilnehmer der Umfrage! Hier ein erster Tipp, wie Sie Ihre Response bei Werbebriefen, aber auch allen anderen Werbetexten steigern können:

Darf ich Ihnen einmal eine ganz persönliche Frage stellen?
Würden Sie dieses Produkt kaufen?

Beschreibung1:

rot, sportlich, Top-Marke, 400 PS, windschnittig, Edelstahlkarosse, Diamantenbesetzes Lenkrad, Alufelgen, Breitreifen, Ledersitze in schwarz, exklusivstes Modell seiner Klasse,...

oder lieber dieses?

Beschreibung 2:

Wenn Sie mit diesem Schmuckstück unterwegs sind, gehört die ganze Aufmerksamkeit Ihnen. Neugierige, anerkennende Blicke werden Sie umschmeicheln. Um ein Wort von Ihnen bettelnd. Wenn Sie kraftvoll und dynamisch über unendliche Highways fliegen, werden die Diamanten an Ihrem Steuer in der Sonne wie Sterne funkeln. Sie fühlen sich wahrhaft reich und glücklich, wenn Sie es sich relaxt in den weichen, warmen Ledersitzen bequem machen. Sie fühlen sich jung und voller Power, als ob Sie mit dem 400 PS Motor zu einer unaufhaltsamen, magisch anziehenden Kraft verschmelzen. Sie sind der unbestrittene König der Straßen! Nur Fliegen ist schöner...

Viele Menschen glauben, sie kaufen rein rational. NIE würden sie sich in ihrer logischen Kaufentscheidung beeinflussen lassen. Sie kaufen nur, was sie brauchen.

Klar.
Deshalb steht in fast jedem Haushalt mehr als ein Fernseher. Haben wir mehr als ein Paar Schuhe, ernähren uns auch von anderen Dingen als Wasser, Brot und Salat. ;-)

Die Macht der Emotionen und die Bedeutung des Verstandes bei Kaufentscheidungen

Unterschätzen Sie nie bei Ihrer Werbung die ungeheure Macht der Emotionen. Wir alle - ich betone A L L E , ja auch Männer und PragmatikerInnen, kaufen in erster Linie aus rein emotionalen Gründen. Vollkommen unbewusst.

Erst, wenn wir uns schon entschieden haben, versuchen wir rational zu rechtfertigen, warum wir eine gute Entscheidung getroffen haben. Wir brauchen Fakten, um uns und anderen gegenüber unsere Kaufentscheidung zu rechtfertigen.

Achten Sie einmal darauf! Warum kaufen Sie welche Marke? Warum achten Sie bei manchen Dingen auf die Preise, bei anderen nicht? Warum wollen Sie einen Porsche oder Ferrari, wo doch ein VW-Bus oder Van für Ihre Zwecke viel besser geeignet wäre?

Was haben Sie davon?

Eine der wichtigsten Erkenntnisse für Ihre Werbestrategie. Erfolgreiche Werbung spricht die Emotionen der Kunden an. Was bewegt Ihre Zielgruppe? Welche Sorgen, Nöte, Motivatoren und Spaßfaktoren treiben Ihre Kunden um?

Wenn Sie sie an diesem Knopf drücken, brauchen Sie die Fakten Ihres Angebots nur noch hinterherschieben, um dem Kunden ein gutes Gefühl zu geben und die Kaufreue zu minimieren. Den meisten Texten, die ich zum Überarbeiten bekomme, fehlt genau das Wichtigste: Das Gefühl.

Fühlen Sie sich in Ihre Zielgruppe hinein! Viel Erfolg!

07.10.2008

So finden Sie Kunden

Für alle, die am FAQ-Call nicht teilnehmen konnten, hier für kurze Zeit die Aufzeichnung. Sie wird nur bis zum 12. Oktober frei verfügbar sein!

Im Mittelteil bitte ich die technische Unterbrechung zu entschuldigen, nach wenigen Minuten geht es mit wertvollen Informationen weiter. u.a. werden diese Fragen beantwortet:

- Wie finde ich neue Kunden für neue Angebote?
- Was macht einen guten Werbetext aus?
- Wie überzeuge ich Kooperationspartner von einer Zusammenarbeit?
- Wie schaffe ich es, mich von ähnlichen Angeboten abzuheben ? u.v.m.

Auch der Gratisreport "10 Tipps, wie Sie jetzt direkt mehr Kunden gewinnen" kann noch kostenlos heruntergeladen werden. Die Aufzeichnung dauert ca. 40 Minuten
Hier anhören...

05.10.2008

Live Event für Ihren Werbeerfolg

Sie tun eine Menge für Ihren Werbeerfolg, aber so richtig messbare Erfolge in Form von mehr Umsatz und neuen Kunden will sich nicht einstellen? Dann sollten Sie dieses Event nicht verpassen. Nutzen Sie Ihre Chance, Ihre Fragen an mich zu stellen. Wie können Sie Ihre Werbemittel erfolgreicher gestalten? Wie finden Sie ab sofort leichter die Kunden, die Sie sich wünschen?

Stellen Sie mir ab sofort Ihre Fragen auf der Event-Website. Am Dienstag, 7. 10.08 werde ich 19.30 etwa für 30 Minuten Ihre Fragen live beantworten. Profitieren Sie auch von Fragen, die andere stellen.

EVENT: Direkt mehr Umsatz: Ihre Fragen an Ulrike Gerloff

TERMIN: Dienstag, 7. Oktober um 19:30 Uhr

FORMAT: Simulcast! (Sie können per Webcast oder Telefon teilnehmen.*)

Das Event ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich.

UM AN DIESEM EVENT TEILZUNEHMEN; KLICKEN SIE AUF DIESEN LINK…

http://instantTeleseminar.com/?eventid=4529226

01.10.2008

Was ist ein Werbebrief?

grundsätzlich kann das jeder Brief sein, der von einem Unternehmen an Kunden verschickt wird. Denn ob Rechnung oder Mahnung - jedes Schreiben präsentiert Ihr Unternehmen beim Kunden.

Im engeren Sinne ist Ihr Werbebrief Ihr schriftlicher Verkaufsaußendienst. Und diese Beschreibung wird einem echten Werbebrief viel gerechter. Denn er soll ja Umsatz generieren, Kunden akquirieren.

Anschreiben:
Ein Anschreiben ist ein (1 bis 2-seitiger) Brief, der im Zusammenhang mit einem Flyer oder weiteren Informationen verschickt wird. Er reicht bei erklärungsbedürftigen Angeboten meist nicht aus, um direkt Umsatz zu erzeugen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Mailing/ Direct Mail/ Werbebrief:
Ein meist mehrseitiger Brief (nicht selten zwischen 8 und 26 Seiten), der im Grunde ein schriftliches Verkaufsgespräch darstellt und aus ganz bestimmten Bausteinen zusammengesetzt ist.

Mailingpackage/ Direct Mail Package:
Ein Werbebrief, der zusätzliche Elemente enthält wie z.B. einen gestalteten Umschlag, ein extra Element, das eine Prämie für die Bestellung anbietet (Prämienstuffer), einen kleinen Werbebrief mit einer Empfehlung eines Experten oder zufriedenen Kunden o.ä. (Liftletter) und natürlich ein Bestellformular, vielleicht noch weitere Bestandteile.

Infolog/ Magalog:
Mailingpackages, die in Form eines Magazins oder Newsletters gestaltet sind. Das heißt, alle Bestandteile werden in ein Heft eingearbeitet.

Was wofür am besten geeignet ist, hängt von der Zielgruppe und von der Art des Produktes ab, das damit verkauft werden soll. Werbebriefe können sowohl als klassischer, gedruckter Brief im Briefkasten landen, immer häufiger jedoch per Email als so genanntes Standalonemailing (SAM) oder Landingpage (eine Website, die den Werbebrief online darstellt z.B. http://www.celestine-dvd.de).

Was ist die effektivste Werbeform für Ihr Angebot? Lassen Sie sich beraten: Senden Sie Ihre Frage jetzt per Email an "fragen (at) ulrikegerloff.de"!

19.09.2008

Was ist dran am Werbebrief?

Es gibt wohl kaum so viel Verwirrung und Unverständnis um ein Werbemittel wie um den guten alten Werbebrief. Er wird immer wieder total verkannt und unterschätzt. Dabei gehört er zu den erfolgreichsten Werbemitteln überhaupt! Von wegen, die liest keiner. 2006 lag die gesamte Werbung per Post (da gehören also nicht nur Briefe, sondern auch Postwurfsendungen und Kataloge zu) auf Platz 3 der erfolgreichsten Werbemittel in Deutschland. Nach Werbung in Tageszeitungen und Fernsehspots. Erfolgreich heißt, in diese Werbearten wurde insgesamt am meisten Geld investiert. Würde ja keiner machen, wenn es nichts bringen würde, oder? Ich liebe Werbebriefe. Besonders die mit vielen Seiten. Nein, nicht nur, weil ich daran mehr verdiene als an kurzen Briefen. Ich lese sie auch gern. Wenn sie wirklich gut sind. Sie glauben gar nicht, wie viele wertvolle Informationen in einem guten Werbebrief stecken! Kostenlos und ohne Recherche für Sie. Das hat Ihnen der fleißige Werbetexter nämlich schon abgenommen.

Warum sollten Sie Werbebriefe für Ihren Marketing-Mix nutzen?


Weil er diese wesentlichen Vorteile gegenüber anderen Werbeformen hat:
- kostengünstig im Preis-Leistungs-Verhältnis mit anderen Werbeformen
- noch preisgünstiger, wenn er online versandt wird
- zielgruppengenau einsetzbar, geringe Streuverluste
- leicht in kleinen Mengen zu testen und leicht zu optimieren, um die Response (Rücklaufquote) zu steigern
- kann ein komplettes Verkaufsgespräch ersetzen
- führt direkt zu Umsatz und damit zu unmittelbar messbaren Werbeergebnissen
- vielfältig einsetzbar für so ziemlich alle Zielgruppen, ob private, öffentliche oder gewerbliche Empfänger
- für meinen Geschmack wesentlich unaufdringlicher als Telefonwerbung oder Außendienstmitarbeiter (man wird nicht genötigt, ihn zu lesen oder zu bestellen, man braucht nicht nein sagen, nur wegwerfen ;-))
- kann wertvolle Informationen für Empfänger enthalten, wenn er gut gemacht ist (also durchaus kostenlos Wissen vermitteln, ohne dass etwas bestellt wird, was ein Mehrwert für den Leser ist)
- kann (und sollte!) immer wieder eingesetzt werden bei denselben Empfängern und bei neuen Adressen, obwohl nur einmal in die Gestaltung investiert werden muss, dann fällt nur noch Druck und Porto an. Das heißt, je öfter der Brief verschickt wird, umso stärker verbessert sich das Preis-Leistungsverhältnis.
- der Leser kann den Brief auf Wiedervorlage legen, wenn er Interesse hat, aber im Moment nicht kaufen kann oder will
- im Brief können alle Vorteile des Angebotes ausführlich erklärt und dargestellt werden. Er hat keine Platzbegrenzung. Dazu sage ich auch später nochmal was, denn hier weiß ich schon, welcher Einwand kommt ;-))
- Der Empfänger wird ganz persönlich angesprochen, auf seine individuelle Situation (sollte er!)
- es macht unendlich Spaß, einen Werbebrief zu schreiben ;-)) Versuchen Sie es doch einmal!

Senden Sie mir Ihren Entwurf zu!

Ich helfe Ihnen für ein geringes Honorar gern bei der Optimierung für mehr Rücklauf.

27.08.2008

Anonyme Netzwerker???

Also ich war echt angenehm überrascht, welch nette, interessante Menschen ich auf der b2d in Gelsenkirchen kennen lernen durfte. Danke an meine lieben Gesprächspartner auch noch einmal von hier aus!

Kannte ich doch von Messen eher scheue Standinhaber, die sich schnell verstecken oder plötzlich enorm beschäftigt scheinen, sobald ein interessierter Mensch auf sie zukommt. Warum investiert eine Firma dann in einen Messestand, wenn potenzielle Kunden nicht willkommen sind?

In Gelsenkirchen gab es davon zu meiner Freude nur sehr wenige. Es war eine nette, aufgeschlossene Atmosphäre und die Leute wollten tatsächlich auch Geschäfte machen. Wunderbar! Als Besucher hatte ich natürlich den klaren Vorteil, dass ich mit sehr vielen Menschen sprechen konnte. Wer fest am Stand steht, kann das halt nur eingeschränkt. Mit den Leuten, die zu ihm kommen.

Der Schock kam dann hinterher. Zu einem Messebesuch gehört ja auch, dass man "nachfasst". Sonst vergisst man schnell die guten Ansätze für eine Zusammenarbeit. Und ich muss zugeben, ich war spät damit dran. Sie wissen ja, der Schuster und seine Latschen... Empfehlenswert ist es auf jeden Fall, innerhalb von 48 Stunden erneut das Gespräch zu suchen - sei es per Telefonat, Email oder Brief.

Als ich für meinen Brief die Ansprechpartner auf den Visitenkarten suchte, suchte ich bei vielen vergeblich! Das war mir neu. Visitenkarten, auf denen kein Name stand oder offensichtlich ein anderer als der meines Gesprächspartners. Auweia! Mit wem hatte ich denn alles gesprochen? Wen sollte ich denn nun in meinem Brief persönlich ansprechen? Es ist ja nun wenig sinnvoll, an "den Kundendienst" oder "die Unbekannte nette Dame von Schalter XY" zu schreiben. Oder wollen diese Firmen dann doch nicht soooo enge Kontakte knüpfen? Ratlosigkeit.

Es mag ja Kosten sparen, wenn man einheitliche, namenlose Visitenkarten drucken lässt. Aber mal ganz ehrlich: wo ist da der Sinn? Was sagt eine solche unpersönliche Visitenkarte über ein Unternehmen aus? Denn das kleine Kärtchen ist nunmal ein Aushängeschild. Da wird wirklich am falschen Ende gespart.

Sparen Sie sich doch lieber Werbemaßnahmen, die Ihnen nicht direkt messbare Umsatzergebnisse liefern! Da kommen sicher beträchtlichere Beträge zusammen als beim Sparen von Druckkosten bei eienr Visitenkarte. Kleiner Tipp: Sehr preiswerte Visitenkarten bekommen Sie z.B. hier: kostenlose und preiswerte hochwertige Visitenkarten. Auch in Ihrem Corporate Design. In kleinen Auflagen. Für größere Auflagen kann ich Ihnen aus persönlicher Erfahrung die Internetdruckerei Flyeralarm empfehlen. Da bekommen Sie wirklich gute Qualität zu guten Preisen.

Ich werde mir wohl auf der nächsten Messe die Namen meiner Gesprächspartner selbst notiern, um sicher zu gehen, dass ich die Richtigen anspreche. Dann klappt es auch mit den Kunden!

17.08.2008

So verhindern Sie den Missbrauch Ihrer Emailadresse für Spam

Ich habe dieser Tage mit Erschrecken feststellen müssen, dass ich nicht nur täglich zugespamt werde, sondern auch meine Email-Adressen mittlerweile für den Versand von Spam - welcher anrüchiger Inhalte auch immer - missbraucht werden. Da kommt Freude auf! Offenbar reichen die “Tricks” nicht, das @ durch (at) zu ersetzen oder Feedbackformulare zu verwenden. Ich bekam innerhalb von 2 Tagen mehrere Emails aus meinem Feedbackformular mit dem Inhalt “Test” von nicht existierenden Emailabsendern.

Spamfilter für Ihren Email-Eingang sollten selbstverständlich sein. Doch was tun, wenn wir auf jeder Internetseite und jedem Schriftstück als Selbstständige unsere Daten preisgeben müssen?

Eine, wenn auch nicht 100-prozentig sichere Lösung, sind so genannte Capchas. Das sind die schlecht lesbaren Buchstabenbildchen, die Sie immer häufiger eintioppen müssen, wenn Sie irgendwo Ihre Email hinterlassen. Hier können Sie sich ein einfaches Skript kostenlos bauen und den html-Code in Ihre Homepage einfügen (oder von Ihrem Webadministrator/ Webdesigner einfügen lassen): Antispam by Syronex

Außerdem kann es sinnvoll sein, Ihre Emailadressen hin und wieder zu ändern. Aufwändig, aber wenigstens vorübergehend wirksam. Sie haben noch bessere Tipps, um Ihre Emails vor Missbrauch zu schützen? Her damit! Einfach auf “Comments” klicken. Danke.

01.08.2008

Geben Sie Ihrem Kunden, was er will!

Geben Sie Ihren Kunden, was sie wollen! Nicht das, was sie - Ihrer Meinung nach - brauchen. Denken Sie einmal darüber nach: Wenn Sie ein Verkaufsgespräch führen oder Werbung für sich texten - was ist dabei vordergründig in Ihrem Kopf? Vermutlich das, was Sie verkaufen wollen. Denn Sie wollen und müssen ja Umsatz machen.

Natürlich sind Sie davon überzeugt, dass Ihre Kunden Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung brauchen. Das ist auch gut so. Wenn Sie nicht von Ihrem Angebot überzeugt sind, wie wollen Sie dann andere davon überzeugen?!

Doch wenn Menschen immer das kaufen würden, was sie brauchen, würden wir möglicherweise alle in Kartoffelsäcken oder Fellumhängen umherspringen. Es gäbe weder die Modeindustrie noch Luxusautos. Denn was wir “brauchen”, ist etwas anderes, Elementares. Aber das reicht uns nicht. Wir wollen auch noch gut aussehen, uns wohl und sicher fühlen, unseren sozialen Status repräsentieren, Anerkennung bekommen...

Genauso ist es mit Ihren Angeboten. Verkaufen Sie Buchführungsseminare, Unternehmensplanungen, Existenzgründungsberatung, Fachinformationen? Ist das wirklich das, was Ihr Kunde will? Nicht wirklich! Was Ihr Kunde will ist, ein Problem gelöst haben, ruhiger schlafen, Geldsorgen loswerden, erfolgreich selbstständig sein, mehr Geld verdienen, frei und unabhängig sein. Verstehen Sie, worum es geht?

Ihre Kunden haben emotionale und physische Bedürfnisse. Sie wollen ein bestimmtes Problem gelöst haben oder einfach Genuss empfinden. Menschen kaufen aus emotionalen Gründen. Nicht aus Vernunftgründen. Natürlich würde das kaum einer zugeben. Den meisten Menschen ist ihr Entscheidungsverhalten nicht einmal bewusst. Die Eigenschaften eines Produktes wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Farbe, Praxistauglichkeit u.s.w. dienen nur dazu, unsere emotionalen Entscheidungen vor uns und anderen vernünftig zu rechtfertigen. Welches Argument hat eine Frau für das 15. Paar Schuhe? Sie hatte noch keinen Schuh, der zu ihrem neuen Kleid passt! Und der macht einen besonders schlanken Fuß.

Und genau dort holen Sie Ihren Kunden ab. Stellen Sie sich symbolisch in die Schuhe Ihres Kunden und erkunden Sie seine emotionalen Bedürfnisse (Liebe, Anerkennung, Sicherheitsbedürfnis, Abwechslung)! Die sprechen Sie in Ihren Werbebotschaften an. Dann geben Sie Ihrem Kunden zusätzlich alle “vernünftigen” Argumente an die Hand. Damit kann er seine emotionale Entscheidung vor seinem logischen Verstand - und vor seinen Kollegen, dem Chef, Freunden oder seiner Familie - rechtfertigen. So klappt es mit der Kundengewinnung!