18.02.2009

Helau!


Allen rheinischen Jecken einen erlebnisreichen, fröhlichen Karneval!
Um Diskriminierungsvorwürfen vorzubeugen: auch ein herzliches alaaf an die Kölschen ;-))
Die Herz-Düsseldorferin

15.02.2009

Wie engagiert man einen Werbetexter?

Würden Sie zu Ihrem Arzt gehen und ihn einfach um eine Pille bitten? Was würden Sie von Ihrem Arzt halten, wenn er Ihnen daraufhin auch noch irgendeine Pille geben würde? Ohne Sie zu fragen, was Ihnen fehlt, wofür oder wogegen Sie die Pille brauchen. Ohne Sie zu untersuchen. Erwarten Sie nicht, dass Ihr Arzt genau feststellt, wo Ihnen der Schuh drückt? Und dann mit seinem speziellen know how und seiner Erfahrung genau das richtige Mittel auswählt, das Ihnen wirklich hilft?

Warum wird das dann von Werbetextern erwartet?

Von uns Werbeleuten denken manche, wir drücken auf einen Knopf und dann sprudelt mal eben ein fetziger Slogan oder ein paar wohl klingende Sätzchen aus uns heraus. Die "Kreativen" machen das schon. Irrtum. Werbung hat weit weniger mit Kreativsein zu tun als viele glauben. Werbung ist zu mindestens 80 % Handwerk. 20 % mögen Kreativität sein. Was bedeutet das für Sie?

Kein Text ohne Briefing

Bevor ein Texter etwas texten kann, braucht er Informationen von Ihnen. Diese werden in einem so genannten Briefing gesammelt. Das kann in einem persönlichen oder telefonischen Gespräch passieren oder per schriftlichem Fragebogen.

Wichtig ist:
* Welches Ziel hat Ihre geplante Werbemaßnahme? (Interessenten gewinne, direkt Umsatz generieren, Image verbessern...)?
* Welche Zielgruppe soll angesprochen werden?
* Welche Art von Text stellen Sie sich vor (Anzeige, Werbebrief, Postkarte...)?
* Über welches Medium soll der Text den potenziellen Kunden erreichen (Tageszeitung, Fachzeitschrift, Onlineportal, Webseite, Post,...)?
* Welches konkrete Angebot soll beworben werden?
* Wann ist die Deadline?
usw.

Kein Werbetext ohne Konzeption

Auf der Grundlage dieser Angaben, eventueller persönlicher Zusatzinformationen und der Recherchen des Texters entwickelt ein professioneller Texter eine Konzeption. Verlangen Sie zumindest bei längeren Texten wie Werbebriefen oder Landingpages immer eine Konzeption!

Daran sehen Sie, ob das Ergebnis Ihren Vorstellungen entsprechen wird. In der Konzeption ist der rote Faden, die Tonalität, die Headline und der Einstieg des Textes festgelegt. Daraus wird dann der fertige Text entworfen. Sind Sie hier schon anderer Meinung als der Werbetexter oder unzufrieden mit der geplanten Kundenansprache, ist hier Gelegenheit, das Ruder noch herumzureißen.

Ohne Sie kann kein Werbetexter erfolgreich sein

Für erfolgreiche, responsestarke, verkaufsträchtige Werbetexte sind auch Zutaten von Ihnen notwendig: Klarheit über Ihr Werbeziel und zuverlässige, aussagekräftige Informationen über Ihr Produkt, Ihre Zielgruppe, Ihren Markt, Ihre Vorstellungen über die Werbeaktion. Dann klappt es auch mit dem Werbetexter als Umsatzgenerator.

Hier erfahren Sie mehr dazu: www.direkt-mehr-umsatz.de

12.02.2009

Wie Sie so viel Umsatz erschaffen, wie Sie wollen

Klingt das nicht traumhaft? Bei meiner kleinen Umfrage, die ich dieser Tage gestartet habe, leiden 50% der Teilnehmer aktuell unter der Kaufzurückhaltung der Kunden. Wie so oft, ist das Unglaubliche im Kern eine einfache Weisheit. Diesmal hat mich Onlinemarketingprofi Frank Kern an eine einfache, aber extrem wirkungsvolle Marketinggrundlage erinnert: Märkte werden erschaffen.

Geben Sie Ihren Kunden, was sie wollen - nicht was sie brauchen!

Sie machen sich Gedanken um Marktforschung. Schauen, wo potenzielle Kunden Ihren Rat und Ihr know how brauchen könnten - Ihrer Meinung nach - und fragen sich, warum die Kunden nicht auf Ihre Angebote anspringen. Kennen Sie das auch?

Warum kaufen die Kunden nicht bei Ihnen?

- wollen nicht
- haben kein Geld
- glauben Ihnen nicht


Ehrlich gesagt, habe ich auch schon so manches mal versucht, die Leute, die einfach nicht wollen - aus welchen Gründen auch immer - zu überzeugen, dass sie brauchen, was ich habe. Aber mal ehrlich: warum sollten wir unsere Energie darin vergeuden, Menschen zu missionieren? Das ist sicher nicht effizient. Lassen Sie diese Leute ziehen. Das schafft Freiraum für die Kunden, die wirklich wollen, was wir anbieten.

Wenn die Leute kein Geld haben, außer sie haben wirklich gar nichts, ist es oft ein Anzeichen dafür, dass ihr Wunsch, dieses Produkt zu kaufen, nicht groß genug ist. Denn manche Menschen, die wenig Geld haben, geben es für Dinge aus, die sie nicht wirklich brauchen. Haben Sie das auch schon einmal beobachtet? Sie geben ihr Geld einfach für andere Dinge aus als für das, was sie - unserer Meinung anch - wirklich brauchen könnten. Hier fehlt der dringende Wunsch nach unserem Produkt.

Wenn die Menschen Ihnen nicht glauben, dass Ihr Produkt für sie nützlich ist, fehlen einfach Beweise durch Berichte anderer Kunden, eigene Erfahrungen, Bestätigungen öffentlicher Personen oder Einrichtungen etc., so genannte Testimonials, Studien und Endorsements.

Was ist also das Geheimnis erfolgreicher Verkäufer?

Sie kennen bestimmt den Spruch: "Ein guter Verkäufer kann einem Eskimo einen Kühlschrank verkaufen". Das wird oft fehlinterpretiert im Sinne von Aufschwatzen. Ich denke, das ist damit nicht gemeint. Denn für die Kaufentscheidung ist nicht maßgeblich, ob der Käufer das Produkt objektiv gesehen braucht, sondern ob er meint, dass er es braucht.

Hinter Kaufentscheidungen stecken Emotionen, weniger rationale Überlegungen. Sonst würde man heute noch mit einem Telefon einfach telefonieren und nicht Musik hören, schreiben, fotografieren etc. "Brauchen" tut das keiner, aber wollen schon, aus verschiedenen Gründen.

Was dahinter steckt, ist DAS Erfolgsgeheimnis:

Wenn Sie Wünsche kreieren können und Vertrauen bei Ihrer Zielgruppe aufbauen, haben Sie so etwas wie die Lizenz zum Geld drucken. Die Kunst besteht darin, sich in die Schuhe der Kunden zu stellen, sie zu beobachten und nachzufühlen, was sie wirklich wollen. Das ist die Basis für Ihre Produktentwicklung und Ihr Marketing. Bedürfnisse schaffen, nicht Bedarf befriedigen. Das führt z.B. zu den für wirtschaftliches Wachstum notwendigen Innovationen. Wenn wir uns nur auf das beschränken, was wir brauchen, gibt es keine Bewegung. Also bewegen wir uns, etwas und unsere Kunden zum, Kauf!

Viel Erfolg!

Wer das Originalvideo mit Frank Kern sehen möchte (englisch): Hier klicken! Sehr empfehlenswert.

10.02.2009

Warum Direktmarketing gerade in Krisenzeiten für effiziente, erfolgreiche Kundengewinnung bürgt

Wahrscheinlich haben Sie schon öfter den Ausspruch von Henry Ford gehört: "Ich weiß, dass ich die Hälfte meiner Werbeausgaben zum Fenster hinauswerfe. Aber welche?"

Diese Erkenntnis, dass ein glasklares Marketingcontrolling mit klassischen Werbemaßnahmen kaum möglich ist, ist so alt. Wirklich messbar sind Ergebnisse m.E. nach nur im Direktmarketing. Das ist nicht wirklich neu. Doch offenbar ist die Botschaft bei vielen Unternehmen ungehört verhallt.

Fazit, dass ich als Unternehmensberaterin oft gehört habe: Werbung muss man zwar machen, aber das ist so schwammig. Das bringt doch nichts. Warum muss man es dann überhaupt machen? Das fragen sich offenbar viele Unternehmen in diesen schwierigen wirtschaftlichen Zeiten.

Wie die Nachrichten berichten, tun die Unternehmen das, was sie in Krisenzeiten schon immer getan haben: als erstes das Werbebudget eindampfen.
Wo soll dann aber der dringend benötigte Umsatzzuwachs herkommen?

Was glauben Sie, wie viel Geld würden Sie einsparen, wenn Sie für jede Werbemaßnahme genau messen könnten, wie viele neue Kunden und Umsatz sie Ihnen beschert? Das ist möglich! Durch Direktmarketing. Und dabei spreche ich nicht von Vertreterbesuchen und Telefonmarketing, was ja auch dazu gehört. Ich spreche von fast vollautomatischer Kundengewinnung durch Responseanzeigen, Werbebriefe, Onlinedirektmarketing.

Dabei ist genau messbar, wie viel Briefe oder Emails Sie versand haben und wie hoch die Response, also der Rücklauf darauf, ist. Eindeutig messbarer Werbeerfolg. Selbst bei einer Anzeige ist der Erfolg messbar. Sie kennen die Auflage, und Sie können messen, wie viel Rückmeldung Sie bekommen. Wenn Sie ein Responseelement und eine klare Handlungsaufforderung in der Anzeige haben. Was Sie schwer messen können: wie viele Leute Ihre Anzeige wahrgenommen haben. Das geht dafür online prima. Doch anhand der Kosten für Gestaltung und Plazierung sehen Sie klar, ob diese Anzeige mehr Euros bringt, als sie gekostet hat.

Ja, ja - Werbebriefe liest niemand und Newsletter gibt es auch schon so viele, dass keiner noch einen zusätzlichen braucht. Mhm. Wie kommt es dann, dass der Werbebrief das 4. erfolgreichste Werbemittel in Deutschland ist? Immer mehr Unternehmen entdecken die Vorzüge des Emailmarketings. Da muss es doch Strategien geben, die zum Erfolg führen, oder? Welche?

Dazu mehr in Kürze...

04.02.2009

Twitter twitter - So zwitschern die Spatzen das Neueste aus Ihrem Unternehmen von den Dächern

Sie arbeiten allein in Ihrem Home-Office? Das kann ganz schön einsam sein. Wo bleibt der inspirierende und entspannende Büroklatsch? Ich merke schon mal, dass die Kreativität einrostet, wenn ich so permanent im eigenen Saft schmore.

Büroklatsch als Marketinginstrument

Das Internet bietet viele Möglichkeiten, sich zu vernetzen. Auf ganz unterschiedliche Weise. Unkompliziert mitteilen, was Sie gerade tun, was Sie denken, wo Sie neue Ideen haben oder brauchen, können Sie bei Twitter. Viele Menschen nutzen diese Möglichkeit, sich mitzuteilen und bekannt zu werden. Sogar Marketing-Gurus und Online-Unternehmer wie Alexandria Brown und Yanik Silver twittern (zwitschern) bei Twitter mit.

Was bringt das für Ihr Marketing?

Nun, vielleicht meinen Sie, es interessiert keinen, was Sie gerade treiben. Doch, was Sie zwitschern, liegt an Ihnen! Lassen Sie die Welt wissen, dass es Sie gibt, was Sie tun, an welchen neuen Produkten und Services für Ihre Kunden Sie gerade arbeiten. Vernetzen Sie sich mit Ihren Vorbildern und Kooperationspartnern! Und versuchen Sie, es planvoll zu tun. Denn "nur" schwatzen kostet eine Menge Zeit, wenn Sie sich ablenken lassen von Ihrer eigentlichen Arbeit. Also planen Sie besser dafür feste Zeitspannen von wenigen Minuten über den Tag verteilt. Sonst kann das Schwatzen nach hinten losgehen, wie in der Schule ;-))

Fröhliches twittern, auf dass die Spatzen auch bald Neues über Ihr Unternehmen von den Dächern pfeifen!

Twittern Sie mit mir! http://twitter.com/UlrikeGerloff