29.06.2009

Offene Sprechstunde mit Live-Makeover

Sie haben Fragen, wie Sie generell die Response und die Conversion Ihrer Direktwerbemittel verbessern können? Dann klinken Sie sich einfach in die offene Sprechstunde ein und stellen Sie Ihre Fragen!

Diesmal können Sie mir sogar live über die Schulter sehen, wenn ich einen realen Werbetext auf mehr Response trimme.

Montag, 29. Juni 2009
19.00 - 20.00 Uhr
im Konferenzraum am Empfang meines virtuellen Messestandes


So nehmen Sie teil:
Einige Minuten vor der Startzeit Link anklicken:
http://tinyurl.com/Messestand-UlrikeGerloff
Name und Emailadresse in das Formular eintragen (entweder, um sich einzuloggen, oder den Messepass erst zu lösen)
Raum betreten
Lautsprecher und Ihr Mikrophon anschalten
Im Klassenraum auf den roten Knopf "Ich möchte sprechen" klicken.
Sobald ich Sie aufschalte und anspreche, können Sie Ihre Frage stellen
alternativ, falls Sie kein Headset haben: Ihre Frage im Chat eingeben (Feld unten im Klassenraum)

Ich freue mich auf Sie! Online. Live. Kostenfrei.

27.06.2009

8. Petersberger Forum: Heimat

Der Verlag für die deutsche Wirtschaft (VNR) lud zum traditionellen Forum auf dem Bonner Petersberg und weit über 400 geladene Gäste kamen. Ich durfte einen lieben Kollegen begleiten. Abgesehen von der wundervollen Aussicht vom Petersberg war die Veranstaltung zum Thema Heimat beeindruckend.

Was ist Heimat?

Ein Thema, das gerade in Deutschland mit Samthandschuhen angefasst wird. Andererseits in Zeiten der Globalisierung und ihrer spürbaren Folgen ein ganz wichtiges Thema für die Zukunft. Das Thema wurde überraschend lebendig aus ganz unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Anlass genug für mich, hier in den nächsten Tagen über meine persönlichen Eindrücke zu berichten. Heute:

Die Bevölkerungsdichte ist umgekehrt proportional zum Pro-Kopf-Einkommen

Der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer sprach sehr menschlich aus ganzheitlicher Sicht über die Folgen der Klimaveränderung und Globalisierung für die Heimat aller Völker. Die Auswirkungen sind sehr unterschiedlich, aber für keinen wirklich beruhigend. Denn wir haben alle eine gemeinsame Heimat: unseren Planeten.

Ob wir nun in dem Maße für die Klimaveränderung verantwortlich sind, wie uns durch die Medien nahegelegt wird, oder nicht. Fakt ist, dass wir durch Ausbeutung der Rohstoffreserven, Abholzung der Regenwälder, Betonierung und Bebauung weiter Naturflächen und viele andere "Sünden" für kurzfristigen Profit unwiederbringlich unsere Natur und natürliche Lebensgrundlagen zerstören. Und damit nehmen wir Millionen Menschen ihre Existenzgrundlage und ihre Heimat.


Nachhaltigkeit statt Quartalserfolge als Basis unserer Wirtschaft und für den Wohlstand aller


Sein 8-jähriger Aufenthalt in Sachen Umwelt in Nairobi hat auch seine Perspektive verändert. Und in diesem Sinne möchte ich Prof. Dr. Töpfers eigene Worte "Die besten Minister sind die ehemaligen Minister" ganz positiv auslegen. Denn die Erfahrungen nach seiner Ministerzeit haben ihn sicherlich sehr geprägt. Mich hat er jedenfalls mit seiner gefühlvollen und ganzheitlichen Betrachtungsweise in seinem Vortrag weit mehr berührt, als er es als Minister jemals tat ;-) Ein Zitat von Prof. Töpfer, das mir besonders gefällt:

"Nur, wer einen Standpunkt hat, kann tolerant sein. Alles unkritisch hinzunehmen, ist nur beliebig."

Sehr spannend fand ich seine Information zu wissenschaftlichen Belegen, dass dort, wo die Vielfalt der Sprachen abnimmt, sich die Vielfalt der Arten an Lebewesen verringert. An diesen Zusammenhang zwischen kultureller und biologischer Vielfalt hätte ich in diesem Zusammenhang gar nicht gedacht. So spannend kann Heimat sein!

Doch was passiert, wenn eine Völkerwanderung einsetzt? Wenn eine Weltsprache regionale Sprachen und lokale Dialekte verdrängt? Oder wir selbst heimische Dialekte für unschön erklären? Ca. 2000 Sprachen sind inzwischen aus der Weltkultur verschwunden. Ebenso wie 2000 Arten von Lebewesen.

Die fortschreitende "Entheimatung" durch die ungleiche Einkommensverteilung auf der Welt und die zunehmende Zerstörung der Natur in Bildern visualisiert zu bekommen, lässt einen aus der täglichen Lethargie der vielen schlechten Nachrichten erwachen und weckt das Bedürfnis, doch auch selbst etwas zu tun, damit sich jeder in seiner angestammten Heimat entfalten und ernähren kann.

Herausforderung Kosten und Mindestbestellmengen für Miniunternehmen

Und das ist gerade für kleine Unternehmen gar nicht so leicht. Denn meist bedeutet es höhere Kosten, auf die Vorteile der Globalisierung zu verzichten. Das fängt ganz praktisch schon bei kleinen Dingen wie Internetdienstleistungen (z.B. Autoresponderservice)an. Sie werden im internationalen Maßstab manchmal weitaus preiswerter bei zum Teil besserem Service abgeboten als es lokal der Fall ist. Und wirklich nachhaltig ist es auch nicht, auf Halde zu bestellen, weil es Mindestmengen gibt, die ein Miniunternehmen vielleicht nie verkauft.

Beispiel CD-kopieren. Zum geringen Festpreis auch für den Laienkunden leicht umsetzbar in Amerika. Versand ab 1 Stück weltweit. Alles inklusive. Deutsche Anbieter: Mindestbestellung 300 Stück. Versand an Kunden und Zahlungsabwicklung? Fehlanzeige. Bestellvorgang für den technischen Laien kaum machbar, da technische Spezifikationen abgefragt werden, die ein Laie nicht kennt. Nur mal als ein aktuelles Beispiel aus meiner Praxis ;-)

So leicht stößt guter Wille an seine ökonomische Grenze. Oder nicht?

Was meinen Sie? Ich freue mich über Ihre Gedanken dazu und Anregungen, wie Nachhaltigkeit für jeden praktisch umsetzbar werden könnte.

26.06.2009

R.I.P. Michael Jackson

Auf dass der King of Pop endlich seinen Frieden finden möge. Unvergleichlich. Unvergessen. Ein mega-erfolgreicher Mensch, der Millionen Menschen so viel gegeben hat und selbst innerlich so leer ausging. Sein Leben - wie wir es gezeigt bekamen - war die perfekt inszenierte Marketingshow eines genialen Künstlers. Was mich persönlich an seinem Tod so traurig macht:

Wie mag es wohl hinter den Kulissen wirklich in ihm ausgesehen haben?

Vielleicht war es sein Schicksal, die Welt so zu bereichern, dass für seine Seele so wenig davon übrig blieb. Für ihn war es sicher traurig. Daraus machte er keinen Hehl.Um seine Kindheit betrogen, der Hass auf seinen Vater, dem er letztlich seine Karriere verdankte, unappetitlicher Verbrechen verdächtigt, als er seine Kindheit nachholen wollte.

Für mich die Erinnerung und Bestätigung, dass sich ein wirklich erfolgreiches Leben nicht allein an Besitz und Ruhm messen lässt. Sondern daran, wie glücklich ein Mensch bei alledem ist. Alles hat seinen Preis. Die Frage ist, wie man damit umgeht. Für Jacko waren sein Talent und sein Ruhm Segen und Fluch zugleich. Wie für viele andere Künstler vor ihm, die Opfer dieser Gratwanderung wurden.

Das Vermächtnis, das Jacko mir persönlich hinterlässt:

Bei allem, was wir tun, bei allem Streben nach Erfolg sollten wir uns bei jedem Schritt auch fragen: macht es mich glücklich? Ist es das, was ich wirklich will oder das, was andere von mir erwarten? Denn wenn es vorbei ist, ist es vorbei. Zumindest für dieses Leben. Die Frage ist nicht nur, was bleibt. Sondern auch, wie erfüllt es für uns selbst zu Lebzeiten war.

Eine kleine Hommage an einen einzigartigen und genialen Künstler. An einen Menschen, der sein Lebensglück geopfert hat, um viele andere glücklich zu machen:



Möge Jacko in Frieden ruhen.

18.06.2009

Da war mal wieder der Teufel im Detail versteckt

Nach meinem gut besuchten Vortrag (vielen Dank an die aufmerksamen Gäste) auf dem Webkongress gestern zum Thema "Mehr Umsatz mit Affiliates" war ich gespannt auf meine Besucher am Messestand, um weitere Fragen zu beantworten.

Meine Zuhörer waren das bestimmt auch. Und mussten es leider auch bleiben. Ich saß mutterseelenallein in meinem Konferenzraum. Nicht ahnend, dass so mancher Interessent draußen wild an die Tür klopfte und nicht hereinkam. Leider hab ich auch das Klopfen nicht vernommen. Der Nachteil virtueller Türen ;-).

Ich dachte mir: ok. Es laufen noch so viele Vorträge, wer will das schon verpassen? Man kann ja nicht überall gleichzeitig sein. Vielleicht war auch das Thema nicht so spannend, dass es keine Fragen gab. Das wäre schlecht. Selbstzweifel wollten sich schon wieder bei mir einschleimen ;-)

Erst am späten Abend beim Blick in meine Besucherstatistik war ich verblüfft: So viele Klicks auf meinen Konferenzraum, aber keiner war da?! Sehr komisch. Und sehr schade. Heute konnte ich mit Frau Tröller von der Expo-IP.com herausfinden, dass ich mir meiner Vorliebe für technische Spielereien ein Häkchen an die falsche Stelle gemacht hatte beim Einrichten des Raumes. Shit happens!

Da lag also der Haken. Im wahrsten Sinne des Wortes. Was bin ich froh, über den prompten Service der Expo-IP-Leute, die mich nicht nur von sich aus auf den Fauxpas aufmerksam machten, sondern auch sich die Mühe, persönlich mit mir den Haken aufzuspüren. Danke!

Daher an dieser Stelle an alle meine unfreiwillig abgewiesenen Besucher meine Bitte um Entschuldigung. Ich hätte gern mit Ihnen gesprochen. Mea culpa.

Für alle Interessierten, die noch offene Fragen haben, daher mein Angebot: kommen Sie doch am 29. Juni 19 Uhr in meine Sprechstunde. Die findet kostenfrei am Empfang meines Messestandes statt http://tinyurl.com/Messestand-UlrikeGerloff und diesmal lass ich Sie auch rein in den Konferenzraum ;-). Versprochen.

16.06.2009

Webinar 17. Juni: Mehr Umsatz mit Affiliates

Es ist wieder soweit:
Onlinemarketing-Webkongress. Mit neuen Themen.



Mich sehen Sie diesmal
10:45 Uhr auf der großen Kongressbühne (www.expo-IP.com) mit dem Thema:

Mehr Umsatz mit Affiliates

Erfahren Sie, wie Sie es sich und
Ihren Affiliatepartnern/ Werbepartnern erleichtern, gemeinsam mehr Umsatz zu generieren. Üblicherweise werden Werbepartnern Textlinks und Banner zur Verfügung gestellt, die sie auf ihren Webseiten einbinden.

Doch erfolgreiches Affiliatemarketing geht weiter, wie es z.B. die neue Plattform Gekkoos zeigt. Eine erfolgreiche Partnerschaft fängt mit Service an. Dann klappt es auch mit dem Umsatz bei jedem einzelnen Affiliate unter Nutzung aller derzeit verfügbaren Internetmöglichkeiten.

Dieses 30-minütige Webinar ist ein Ideengeber für Ihr eigenes Brainstorming in Sachen Werbepartnerschaften.
Anschließend stehe ich Ihnen an meinem Messestand noch einige Zeit persönlich für Ihre Fragen zur Verfügung.

www.Expo-IP.com

09.06.2009

Sie haben die Wahl

Waren Sie wählen zur Europawahl? Nur wenige haben den Weg zur Wahlurne gefunden; um die 43% der Deutschen. Vielleicht, weil viele nicht wussten, wen sie wählen sollen. Halten sie, was sie versprechen? Eines ist sicher: der Anteil derer, die auch künftig über Entscheidungen der EU meckern, ist weit größer als die Wahlbeteiligung.

Meine persönliche Meinung ist: wir sind selbst schuld, wenn wir unsere demokratischen Rechte nicht wahrnehmen. Bei der Wahl haben wir die Chance mitzubestimmen und etwas zu verändern. Und ganz ehrlich: dieses Recht war und ist alles andere als selbstverständlich. Das vergessen leider viele.

Was hat die Europawahl mit Marketing zu tun?


Zum einen vertritt jede Partei eine bestimmte Zielgruppe.

Zum anderen machen es Selbstständige oft nicht anders, wenn es um ihre Kunden geht. Sie wählen nicht. Wie oft höre ich von meinen Kunden bei der Frage nach ihrer Zielgruppe: "eigentlich brauchen das alle." Eine tödliche Einstellung für Ihr Geschäft. Wer es allen recht machen will, macht es keinem recht. Oder können Sie sich vorstellen, dass es nur eine Art Brot, eine Art Schrank oder eine Art Auto gibt?


Ich habe solche Zeiten noch erlebt, da gab es keine freie Wahlen. Auch nicht beim Konsum ;-) Und selbst damals gab es doch eine gewisse Auswahl. Jeder hat andere Bedürfnisse. Auch wenn theoretisch jeder von Ihrem Angebot profitieren würde, spricht jeder eine etwas andere Sprache. Hat andere Erfahrungen, Vorstellungen, Wünsche. Finden Sie heraus, wer am meisten von Ihrem Angebot profitieren kann! Das heißt nicht, dass nicht auch andere Kunden Ihre Produkte kaufen. Ein Beispiel:

Wer kauft einen Volvo? Ganz verschiedene Menschen. Mein Bruder fährt auch einen. Wissen Sie, wer die Zielgruppe von Volvo ist? Die 35jährige Mutter von zwei Kindern. Das wirkt sich auf die Produktentwicklung und auf die Werbestrategie aus. Volvo-Fahrer schätzen ganz besonders seinen Sicherheitskomfort. In der Werbung werden Sie eher Familiensituationen sehen als schroffe, abenteuerliche Landschaften, mit denen andere Marken werben.

Everybody´s darling is nobody

Nur wenn Sie Ihre Werbung auf Ihre klar definierte Zielgruppe ausrichten, sich spezialisieren, sind Sie für potenzielle Kunden wahrnehmbar. Nur dann sprechen Sie die richtigen Kunden in der richtigen Tonart, mit den richtigen Worten, zur rechten Zeit an. Sie werden als Experte für die Lösung eines ganz bestimmten Problems oder Bedürfnisses gesehen. Je "spitzer" Sie sich spezialisieren, desto eher finden Sie Ihre Kunden.

Stellen Sie sich mal vor, Ihr Angebot soll über Google gefunden werden. Wonach würde Ihr Kunde suchen? Meist sind lange Suchbegriffe, die aus mehreren Worten bestehen und sehr spezifisch sind, am erfolgreichsten. So suchen Kunden. Sie wollen sich nicht durch 1000 Googleseiten nach einem Kühlschrank durchwühlen. Sie suchen z.B. eine Kühl-Gefrierkombination im amerikanischen Design mit x Litern Fassungsvermögen bzw. mit den Maßen, die in ihre Küche passen.

Erfolgsfaktor Positionierung

Was bedeutet das für Sie?
  • Legen Sie Ihre Zielgruppe (Ihren Markt) fest.
  • Legen Sie Ihre Botschaft für die Zielgruppe fest.
  • Legen Sie die Medien fest, über die Sie Ihre Zielgruppe am besten erreichen.
Sie können sich z.B. fragen,
  • Welches/ Wessen Problem löst mein Angebot am besten?
  • Wer kann und will sich mein Angebot leisten?
  • Welche Kunden waren mir bisher am liebsten?
  • Wer sind die meisten meiner Kunden, die ich schon habe? Wie ticken sie?
  • Was mache ich am liebsten? Was kann ich am besten?
Wählen Sie! Mit Bedacht. Notfalls korrigieren.

Ich weiß, das ist gar nicht so einfach. Aber ich kann Ihnen aus eigener schmerzlicher Erfahrung sagen: Wenn Sie Ihre Zielgruppe nicht genau kennen, bekommen Sie Kunden, die Sie vielleicht nicht wirklich wollen. Es kostet Sie Zeit, Geld und Nerven. Und es kann Sie Ihre Existenz kosten, wenn Sie aufs falsche Pferd setzen. Oder auf gar keins. Denn dann werden die Pferdchen auf anderen Weiden grasen, weil sie nicht sehen können, dass Ihre grüner wären.

Meine Zielgruppe sind 35-45jährige Onlineunternehmer, die so genannte Informationsprodukte (Infoproducts wie Ebooks, DVD, Selbstlernkurse etc.) zu ganzheitlichen Themen (wie beispielsweise Selbsthilfeprodukte, Lebens- und Unternehmensberatung) anbieten.

Eine zweite, damit eng verknüpfte Zielgruppe sind für mich Fachverlage zu ebensolchen Themen. Das schließt aber nicht aus, dass ich auch Werbebriefe für Trainer, Coaches, Berater und andere texte, die tatsächlich mit der Post versand werden. Aber mein Fokus liegt auf Direktwerbetexten fürs Internet. Dort habe ich die meisten Kunden und die spannendsten Aufträge. Das sind vor allem Landingpages und Newsletter.

Sparen Sie Zeit und Geld, indem Sie aus meinen Fehlern lernen

Und auf diese Zielgruppe richte ich mehr und mehr meine ganze Kommunikation aus. Erste Ergebnisse: ich bekomme immer mehr von den Kunden, mit denen mir die Arbeit richtig Spaß macht. Die meine Leistung zu schätzen wissen und verstehen, worum es im Direktmarketing geht. Kunden, mit denen es menschlich passt und die Zusammenarbeit einfach Laune macht.

Und das können Sie auch haben. Wenn Sie Ihre Wahl treffen. Hören Sie dabei ruhig auch auf Ihren Bauch. Wenn sich da etwas ungut anfühlt, lassen Sie den Auftrag lieber sausen. Auch wenn Sie gerade nicht voll ausgebucht sind. Glauben Sie mir, der Auftrag würde Ihnen kein Glück und vielleicht nichtmal Umsatz bringen. Viel Erfolg!

02.06.2009

So starten Sie jetzt Ihre Autopilot-Kundengewinnung

Wie viele Kunden gewinnen Sie so mit Ihrer Webseite? Zu wenig? Bestimmt ist Ihre Seite Suchmaschinen optimiert und professionell designed. Traffic und noch mehr Traffic wird Ihnen als oberste Priorität für Ihre Webseite suggeriert. Und das ist grundsätzlich auch nicht falsch.

Nur Traffic, also Besucher Ihrer Webseite, allein bringt Ihnen noch keinen Umsatz. Denn im schlimmsten Fall - und das ist leider die Regel - verweilen die Besucher nur Sekunden auf Ihrer Seite und klicken sich dann auf Nimmerwiedersehen weiter zum nächsten Anbieter.

Nur sehr wenige Besucher werden auf diese Weise direkt zu Kunden. Bestenfalls kommen sie irgendwann zurück, wenn ihnen Ihr Angebot gefallen hat. Selbst, wenn Sie einen Shop auf Ihrer Seite haben, kaufen Kunden nicht unbedingt beim ersten Besuch. Eine Frage des Vertrauens.

Das Wichtigste ist also, die Besucher irgendwie "festzuhalten", um weiter mit ihnen in Kontakt bleiben zu können. Eine langfristige Beziehung zum Interessenten und Vertrauen aufzubauen.

Wie Sie das anstellen und wie Sie Ihre Websitebesucher Schritt für Schritt in zahlende Kunden verwandeln, erfahren Sie in meinem Webinar-Video über die 5-Schritte-Strategie zur automatischen Kundengewinnung in der VIP-Lounge meines virtuellen Messestandes.

Einfach über den folgenden Link zu meinem Messestand gehen, kostenlosen Messepass beantragen und als VIP registrieren. Nach der Freischaltung für die VIP-Lounge wieder zum Messestand gehen und Video ansehen. Ihre Fragen dazu können Sie anschließend gern hier als Kommentar zu diesem Beitrag posten. Danke. Folgen Sie einfach diesem Link: http://tinyurl.com/Messestand-UlrikeGerloff