21.08.2009

Frisch gebacken: Co-Moderatorin in der Twitter-Marketing-Gruppe bei XING

Seit knapp einem halben Jahr bin ich begeisterte Twitterin (@Directmailspezi, @UlrikeGerloff, @Profitexter). Twitter hat eindeutig Suchtpotenzial. Aber ich sehe es vor allem als ein gigantisches Marketing-Instrument, das sich rasant entfaltet und unglaubliche Möglichkeiten bietet. Ganz ehrlich: wer mich heute noch fragt, ob man Twitter nutzen sollte, ob das sinnvoll ist,... dem kann ich nur sagen: JAAAAA! Aber fix!

Wer darüber noch nachdenkt, wird mehr als nur einen Trend verpennen. Eines ist jetzt schon klar: Twitter ist weit mehr als nur ein Hype und kurzfristiger Spaß. Es vergeht kein Tag, an dem nicht in den Medien über diesen Microblogging-Dienst berichtet wird. CNN nutzt in seinen Nachrichtensendungen die Tweets seiner Zuschauer für den aktiven Dialog. Twitter hat u.a. ermöglicht, von den Unruhen im Iran weltweit zu berichten, als Nachrichtensperre verhängt war und Journalisten offiziell nicht mehr berichten konnten.

Eine neue, spannende Aufgabe für mich...

Andere Unternehmen, z.B. Coaches, nutzen Twitter für den schnellen, unbürokratischen Kundenservice. Täglich kommen neue Nutzungsmöglichkeiten und "Apps" dazu. Twitter ist meiner Meinung nach jetzt schon so mächtig und unumstößlich wie Google. Daran kommt einfach keiner mehr vorbei!

Umso mehr freue ich mich, dass mich Twittcoach Stefan Berns gebeten hat, ihn bei der Moderation der Twitter Marketing Gruppe bei XING zu unterstützen. Denn er hat alle Hände voll mit Anfragen zur Twitternutzung zu tun. Außerdem erscheint in Kürze sein Buch über Twittermarketing. Sehr empfehlenswert.



In der Gruppe geht es nicht nur darum, neue Verfolger für Twitter-Accounts zu finden, sondern sich vor allem über die Nutzung auszutauschen. Tipps für effektives Twitter-Marketing, zeitsparende Tools und Applikationen, die mehr Spaß, Erfolg und nicht zuletzt bare Münze für Tweeple bringen.

TwitThis



07.08.2009

Mit Psychologie zum responsestarken Werbetext

Im Rheinland heißt es "jede Jeck is anders". Jeder Mensch denkt und fühlt auf seine individuelle Weise. Jeder nimmt Informationen und Botschaften anders wahr und verarbeitet sie unterschiedlich. Gehören Sie zu den Menschen, die alles genau wissen wollen? Oder haben Sie es gern kurz und knackig: nur die Fakten, bitte?

Oft wird gerade in Werbebriefen an Geschäftsleute nur ein Typ angesprochen. Der schnelle, nüchterne Entscheider. Ohne Klimbim. Kurz und nur Fakten. Eines wird dabei gern vergessen: auch Geschäftsleute sind in erster Linie Menschen. Sie sind unterschiedlich gestrickt. Nicht jeder entscheidet auf die gleiche Weise.

So unterstützen Sie Ihre Kunden bei der Kaufentscheidung

Sie kennen das sicher aus Warenhäusern: es riecht oft gut. Musik läuft im Hintergrund. Farben und Formen umspielen Sie. Manchmal bekommen Sie sogar Kostproben, um auch Ihren Gaumen zu kitzeln. So ein Einkaufserlebnis können Sie Ihrer Zielgruppe auch mit Text und Bild auf Papier oder im Internet bieten!

Warum Sie das tun sollten? Ganz einfach: Wenn Sie es schaffen, mit einer Werbung mehr Menschen zu begeistern als bisher, wird sich auch Ihr Werbeerfolg verbessern. Wenn Sie die verschiedenen Persönlichkeitstypen kennen und wissen, was sie brauchen, um eine positive Kaufentscheidung zu treffen, können Sie sie in Ihrem Text Schritt für Schritt zu dieser Entscheidung führen. Wie bei einem Tanz. Ohne Druck.

Diese 4 starken Typen sollten Sie ansprechen, um erfolgreicher zu werben

Es gibt in der Psychologie unterschiedliche Modelle für Persönlichkeitstypen. So unterscheiden die Psychologinnen Myers und Briggs das menschliche Informations- und Entscheidungsverhalten nach den 4 Funktionen Sensorik, Intuition, Denken und Fühlen.

Im NLP (Neurolinguistisches Programmieren) sind es unsere 5 Sinne, die als Wahrneh-mungskanäle unterschieden werden: visuell (sehen), auditiv (hören), kinästhetisch (fühlen), olfaktorisch (riechen), gustatorisch (Geschmack). Dabei spielen beim Werbetexten vorrangig die ersten 3 eine Rolle, denn sie sind die wesentlichen Kommunikationskanäle.

Diese sehr unterschiedlichen Strategien der Informationsverarbeitung in unseren Hirnen sind eine große Herausforderung für die Werbewirkung. Denn je mehr Sie auf die unterschiedlichen Informationsbedürfnisse eingehen, desto größer wird Ihr Werbeerfolg, Ihre in Umsatz messbare Rücklaufquote sein. Profitexter bauen Werbetexte so auf, dass möglichst viele Wahrnehmungstypen angesprochen werden. Das macht Texte zu "long copy", aber steigert auch deutlich die Response.

Wie bringen Sie die zum Teil gegensätzlichen Charaktere innerhalb Ihrer Zielgruppe unter einen Hut?

Das erfahren Sie in meinem Webinar am 8. September 2009 um 19 Uhr. Nähere Informationen dazu gibt es hier: www.telewebcast.direkt-mehr-umsatz.de