28.03.2011

Warum Ihre Öffnungsrate nicht stimmt

Ich habe einen Schock bekommen, als ich nach dem Wechsel meines Autoresponder-Services einen Rückgang der Öffnungsrate von regelmäßig mehr als 100 % (über 1 Jahr lang) durch offenbar mehrfaches Lesen und Weiterleiten an nicht registrierte Nutzer plötzlich noch knapp über 30 % hatte.



War die Statistik nun vorher oder nachher falsch?



Just im Moment meiner Ratlosigkeit fällt ir dieser Artikel des DDV in die Hände. Und - genau da ist es! Ich muss bei meinem Email-Programm auch immer erst die Bilder nachladen in der Email-Vorschau. Wie vermutlich viele meiner Leser. Und mein neuer Autoresponder misst die Öffnungsrate anhand geladener Bilder. Ergo: Mein Newsletter wird nach wie von weit mehr Menschen gelesen als die Statistik zeigt. SteinvomHerzenfall. Mehr dazu gibt´s hier zu lesen...

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E-Mail-Marketing in der Bilderfalle - oder warum der Werbeerfolg von E-Mailings falsch ermittelt wird

Neue AGNITAS-Studie: Die Reichweite von E-Mailings ist in der Regel um bis zu 40 Prozent höher als von den Mail-Programmen ausgewiesen

Die Reichweite von E-Mailings ist in der Regel um bis zu 40 Prozent höher als von den Mail-Programmen ausgewiesen. Dies ist das wichtigste Ergebnis einer umfangreichen Studie des E-Marketing-Spezialisten AGNITAS. Testauswertungen haben ergeben, dass zahlreiche Empfänger von E-Mailings, die von den Versand-Lösungen als "Nicht-Öffner" bewertet werden, diese dennoch lesen. Tatsächlich werden die Newsletter nicht nur gelesen, sondern "geklickt". Bei kommerziellen Angeboten werden sogar Waren von den sogenannten „Nicht-Öffnern“ bestellt. AGNITAS legt deshalb als Konsequenz aus seiner Studie Vorschläge zur effizienten Behandlung von scheinbaren "Nicht-Reagierern" vor

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17.03.2011

Das schleichende Ende klassischer Medien

Eine neue Studie zeigt, dass sich die nachfolgenden Generationen wohl doch mehr und vielleicht einmal ausschließlich den digitalen und vor allem den sozialen Medien als Informationsquelle zuwenden werden.



Die leise Hoffnung auf das Überleben gedruckter Zeitungen und Bücher schwindet dahin. Vielleicht brauchen die Menschen der Zukunft keine haptischen Erlebnisse mehr? Wer weiß...



Auf jeden Fall sollten Unternehmen diese Entwicklung schon heute für Ihre Kommunikation und Produktentwicklung berücksichtigen. Die immer größer werdenden Fernseher werden sich wohl in die Zukunft retten, indem sie Internet- und Social Media fähig sind.

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Studie: Social Media schon wichtiger als klassische Medien

24.12.2010 | Vertrieb und Marketing

Laut einer amerikanischen Studie läuft Facebook klassischen Medien den Rang ab: 81 Millionen Nutzer der sogenannten Generation Y informieren sich täglich im Sozialen Netzwerk. Nur etwa die Hälfte nutzt das Fernsehen oder Zeitungen ebenso intensiv.




Auswirkungen hat diese Entwicklung auch auf die Markenentwicklung, denn eine Mehrheit (63 Prozent) informiert sich in Social Media, Blogs oder Online-Videos über Produkte und Marken. (sas)

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