12.06.2014

Traffic vs. Conversion optimieren - worin steckt der größere Umsatzhebel?

Während viele Internetmarketer Ihnen immer wieder einreden, Traffic ist das A und O für Ihren Onlineerfolg, ist eine ganz andere Kenngröße entscheidend: Die Conversion. Also die Quote, mit der Sie Traffic/ Interessenten in zahlende Kunden verwandeln.

Je niedriger der Preis Ihrer Produkte ist (z.B. bei herkömmlichen E-Books), desto mehr Traffic brauchen Sie natürlich, um Ihr Umsatzziel zu erreichen. Bei hochpreisigen Angeboten wie persönlichen Dienstleistungen oder Informationsprodukten erreichen Sie bei selber Wandlung Ihr Umsatzziel logischerweise schneller. Traffic ist also relativ. Traffic erfordert Aufwand. Denn Sie müssen eine Menge tun, um Besucher auf Ihre Webseiten zu locken und Ihnen Ihr Angebot schmackhaft zu machen.

Ist es dann nicht effizienter, erst einmal die Conversion zu verbessern?

Ich denke: JA! Denn dann erreichen Sie im Anschluss mit mehr Traffic auch wirklich mehr Umsatz.

Natürlich wird nicht jeder Interessent, mit dem Sie Kontakt haben, oder jeder Websitebesucher Ihr Kunde. Verlorene Interessenten sind nicht immer ein Verlust. Nicht jeder ist tatsächlich geeignet, ihr Kunde zu sein.

Aufträge, die nicht wirklich zu Ihnen passen, verursachen auch Zusatzkosten. Und seien sie erst einmal "nur" mental und zeitlich. Auch schlechte Zahlungsmoral oder Feilscherei verursacht Kosten, die Sie sich besser sparen.

Wann es wirklich weh tut...

Doch darum geht es mir gar nicht. Denn wirklich weh tut es, wenn Sie tatsächlich lukrative Aufträge nicht bekommen. Nicht, weil Sie zu teuer sind. Sondern weil Sie dem Interessenten nicht vermitteln konnten, warum Sie der beste Anbieter für ihn sind. Dann nützt es wenig noch 100 der 1.000 weitere Websitebesucher zu haben, wenn auch die ohne Reaktion wieder verschwinden, weil sie sich nicht angesprochen fühlen oder nicht die erhoffte Lösung finden.

Dann ist wirklich jeder verlorene Auftrag oder Kunde ein Verlust. Auch rechnerisch.


So verbessern Sie Ihre Conversion...